Aktuell

 

„Verlorene Orte? Verlorene Worte?“

Vor nunmehr 30 Jahren begann die Arbeit des Osmünder Fördervereins zur Erhaltung der Kirche Osmünde.
Die Kirche galt damals fast als ein „verlorener Ort“, der mit viel Geduld und Engagement gerettet werden konnte.
Auch unsere Sprache kennt Begriffe, die als „verlorene Worte“ bezeichnet werden können.
Der bekannte Hallesche Maler und Grafiker Uwe Pfeifer hat einige dieser Worte gesammelt und grafisch gestaltet.
Sie bezeichnen Werte, die -wie das Kirchengebäude- für lange Zeit unser Zusammenleben geprägt haben.
Die Frage ist nun, ob sie für uns heute noch wichtig sind und wenn ja, was sie heute noch bedeuten.
Als Besucher unserer Kirche sind Sie eingeladen, diese „verlorenen Worte“ in sich wirken – und uns an Ihren Gedanken teilhaben zu lassen. Dazu liegen Zettel und Stifte bereit.
Im Vorraum unserer Kirche erwartet Sie ein Altaraufsatz, den Uwe Pfeifer anlässlich des 800. Domjubiläums im Jahre 2009 gestaltete hat.
Dieser Altaraufsatz mit dem Titel „Memento – Erinnere Dich“ ist erstmal wieder öffentlich zu sehen.
Den ganzen Sommer wird die Kirche an den Wochenende ab 10 Uhr geöffnet sein.
Wenn Sie über den Friedhof gehen oder mit dem Rad unterwegs sind, schauen Sie ruhig mal in die Kirche und schenken Sie sich ein paar Minuten der Ruhe und der inneren Einkehr.
 

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erstmals wieder Familienkirche: Sonntag, 6. Juni um 10:30 Uhr in Gollma
zum Thema: Entfaltet
mit Adelheid Ebel

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Aktuelle Corona-Bestimmungen:

Gottesdienste und andere Verstanltungen finden in der Kirche unter den bekannten Hygienebedingungen statt. 
näheres dazu hier

 

Bei Fragen und Probleme melden Sie sich gerne an den Pfarrer.
Für Seelsorge und nach Abwägung auch Hausbesuchen steht er selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.
 

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aktueller Gemeindebrief

April bis Juni 2021

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